Wanderung auf dem Handwerkerweg zwischen Hasper Bach- und Ennepetal am Sonntag, den 26.05.2024

Am nächsten Sonntag gibt es eine Wanderung, die es mittlerweile auch in unsere Favoriten geschafft hat. Entdeckt habe ich diese schöne Ecke ursprünglich beim Pilzesuchen. Seit ich hier das erste Mal eine Runde mit euch gelaufen bin, hat die Runde sich immer mal wieder etwas verändert, wenn ich neue schöne Wege gefunden habe. Auch wenn viele Waldstücke hier zwischenzeitlich dem Borkenkäfer, bzw. der Motorsäge zum Opfer gefallen sind, gibt es hier immer noch einige schöne und spannende Orte. So kommen wir neben viel schöner Natur unter anderem an einigen alten Eisenbergwerken, einer Schmiede und natürlich der Haspertalsperre vorbei. An Wegbeschaffenheit ist auch so ziemlich alles vorhanden von befestigte Waldwegen auf einer alten Bahntrasse bis hin zu kleineren Pfaden, die auch mal matschig sein können. Insgesamt beläuft sich die gesamte Tour in der diesjährigen Ausgestaltung auf ca. 13 km. Start und Ziel ist wieder der Parkplatz an Haus Plessen, in das wir nach der Wanderung auch gerne einkehren können, so wir dort einen Platz für uns bekommen (eine Tischreservierung ist mangels Anmeldeverpflichtung bei den Wanderungen immer etwas schwierig).


Das wichtigste in Kürze:

  • Start: 10 Uhr auf dem Parkplatz am Haus Plessen im Hasper Bachtal (Talsperrenweg 114, 58256 Ennepetal) – ACHTUNG: der Parkplatz ist kostenpflichtig (2€ wars beim letzten Mal)
  • Länge/Anspruch: 13 km Weglänge, zumeist auf breiteren Waldwegen. Die Steigungen halten sich in Grenzen (insgesamt 400Hm rauf und runter)
  • Ausrüstung: Trotz allem festes Schuhwerk, Verpflegung für unterwegs, Kleingeld für den Parkplatz

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Wanderung auf dem Pleßbachweg am Samstag, den 27.01.2024

Nach der Ankündigung (samt Änderungen 😀 ) via Newsletter nun die weiteren Informationen zur Tour am Samstag. Da ich immer noch viel zu wenig Zeit habe nur in etwas kürzerer Form als sonst: Wie angekündigt wird es sich um eine kürzere Runde mit nur knappen 10 km handeln. Wir werden hier über weite Strecken auf dem Pleßbachweg laufen, einem Bergbauwanderweg in Sprockhövel. Das es an einer Stelle einen langen Abstecher gibt und ich hier einige schöne, wilde Wege kenne, habe ich den Weg zu einer Runde geändert. So entsteht eine Wanderung, deren Wege ich bisher nur zum Teil kenne (allerdings führt er durch einige Waldgebiete wo ich schon länger einmal schaue wollte). Uns erwartet auf jeden Fall eine spannende Runde. Die Stücke, die ich kenne, sind teilweise nur kleine Pfade und können z.T. recht matschig sein (je nach Wetterbedingungen). An einer Stelle wird es etwas steiler und in meiner Erinnerung kurzzeitig fast “alpin”. Außerdem kommen wir an verfallenen Gebäuden einer alten Zeche (Elisabethenglück) vorbei und bewegen uns ein gutes Stück über die alte Kleinbahntrasse Bossel-Blankenstein.

Die kleinen Pfade bringen es mit sich, dass dort nie sicher ist, wie es mit dem Durchkommen aussieht (bspw. falls auch dort Bäume umgefallen sind) und ob wir so etwas klettern oder querfeldein gehen müssen. Wer sich traut mit uns dieses Wagnis einzugehen wird aber mit einer kleinen Entdecker-Runde belohnt, die einige tolle Bergbaurelikte bereithält. Einkehrmöglichkeiten sind hier nicht vorhanden, also müssen wir uns aus dem Rucksack versorgen.


Das wichtigste in Kürze:

Start: 10:00 Uhr an der Kreuzung Hiddinghauser Str./Hohe Egge Unterweg

Weglänge: ca. 10 km

Wegbeschaffenheit/Schwierigkeit: ggf. teilweise etwas unwegsame Verhältnisse; 300 Höhenmeter; an einer Stelle steiler, abschüssiger Anstieg; matschige Wege

Ausrüstung: festes Schuhwerk, ggf. Stöcke, Verpflegung nach Bedarf



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Wanderung: Herzkamper Mulde Weg am Samstag, den 26.08.2023

Schon wieder ist ein Monat rum und ein letztes Wochenende steht vor der Tür. Wie bei der letzten Wanderung gewünscht, wird die Wanderung dieses Mal am Samstag stattfinden. Ein weiterer Wunsch war der, nach etwas unter 10 Kilometer, dem hiermit entsprochen werden soll. Auch thematisch ließe sich eine Verbindung zur letzten Tour ziehen, denn wir starten da, wo der Schlebuscher Erbstollen, dessen Mundloch wir vor einem Monat besucht haben, beginnt: in Sprockhövel Herzkamp. Zwar werden wir ihn nicht sehen können, da er ca. 130 m unter uns liegen wird (wenn ich das denn richtig verstanden habe 🙂 ), jedoch gibt es hier den Herzkamper Mulde Weg, eine kleine, aber recht schöne Wanderung zu einigen Bergbauspuren in der reizvollen Umgebung des oberen Felderbachtals.

Ich fand den Weg schon beim ersten Gehen schön und interessant, so dass ich ihn auch anderen zeigen wollte. Mittlerweile waren wir schon zwei mal (meine ich) hier und bisher hat es allen gefallen.

Es handelt sich um einen 8 bis 9 Kilometer langen Rundweg (evtl. baue ich den noch ein bisschen aus, aber unter 10 Kilometer bleiben wir sicher). Durch die wirklich schöne Landschaft rund um das obere Feldebachtal führt uns der Weg an einigen spannenden bergbaugeschichtlichen Relikten vorbei. Die Wege sind größtenteils gut zu gehen, jedoch gibt es auch Stellen, an denen es etwas matschig sein kann, allerdings nicht so schlimm wie beim letzten mal 😉

Mit einer Einkehr kann ich dieses Mal leider nicht wirklich dienen, aber ich denke, dass maximal 10 Kilometer auch ohne Einkehr zwischenduch schaffbar sind – Pausen für Mitgebrachtes gibt es natürlich.



Überblick:

Start: 11:00 Uhr, Parkplatz Sprockhövel Herzkamp (neben der Elberfelder Straße, Einfahrt “Egen”)

Länge: ca. 9 Kilometer (8-10 Kilometer)

Dauer: ca. 3 – 3,5 Stunden

Ausrüstung: festes Schuhwerk und Verpflegung nach Bedarf


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