Wanderung von der Ruhr durchs Weimarer Holz am 25.01. 2020

Am kommenden Samstag führt uns die nächste Tour von der Ruhrbrücke in Stiepel flussabwärts. Diese Runde haben wir in der Form nur einmal oder zweimal als Frühwanderung gemacht…

Nachdem wir einige Zeit dem Leinpfad gefolgt sind, geht’s ab in die „Berge“. Durch die Wälder nördlich der Ruhr steigen wir auf in Richtung Weimar, wo wir erst an der Sternwarte vorbeikommen und schließlich die Tiergehege im Weimarer Holz erreichen.

Nach dem Besuch von Wildschweine und Rehen (ob das weiße noch lebt kann ich nicht sagen) geht es durch ein Bergbaugebiet wieder zurück in Richtung Ruhr. Bevor wir diese erreichen, kommen noch an einem besonderen Denkmal der Bergbaugeschichte vorbei, dem Malakowturm (hier noch eingerüstet).

Schon fast wieder an der Ruhr geht es nochmals nach oben, von wo wir hoffentlich einige schöne Ausblicke genießen können.

Anschließend geht es weiter, hauptsächlich durch Felder und Wälder wiede zum Start.



Für alle, die außer Bildern noch einige andere Infos benötigen hier alles in Kürze:

  • Start: 10:30 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Ruhrbrücke in Richtung Bochum Stiepel (Nähe Haus Kemnade)
  • Länge: ca. 14 km
  • Verpflegung: Geplant ist eine Verpflegung aus dem Rucksack. Bisher war das „Waldhaus“ in der Nähe des Malakowturms immer geschlossen, wenn wir dort vorbeikommen. Falls es geöffnet ist können wir es natürlich gerne testen…
  • Ausrüstung: wie immer vor allem festes Schuhwerk und ausreichend Verpflegung




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Mittwinterwanderung am 28.12. 2019

Nachdem in den letzten Jahren die Beteiligung gerade an dieser Wanderung zumeist sehr gering war und auch die Bekanntgabe bei uns in der Einrichtung keine Interessenten ergab, habe ich bis jetzt über die Art und Weise der Wanderung in diesem Jahr nachgedacht. Da auch in diesem Jahr nicht zu erwarten ist, dass uns jüngere Teilnehmer begleiten und ich ohnehin studiumsbedingt wenig Zeit habe, werde ich keine nächtliche Schatzsuche ausarbeiten und die Wanderung eher dem ruhigen Erleben der nächtlichen Natur widmen.

Da dieses Jahr zu Mittwinter Vollmond schon einige Zeit vorbei ist, werden wir vermutlich auch ohne Schatzsuche auf Taschenlampen angewiesen sein. Wenn immer gefahrlos möglich (vermutlich öfter als man denkt) laufen wir jedoch ohne Taschenlampe, da dies eine besondere Erfahrung ausmacht.

Mit ein bisschen Glück (und falls wir nicht zu viel Lärm verursachen) hören wir vielleicht dieses mal die Uhus. Käuzchen hingegen haben wir bisher immer gehört.

Wie in den letzten Jahren ist der Startpunkt wieder der Wanderparkplatz im Vormholzer Wald. Der Weg führt uns ins Muttental, an Schloss Steinhausen (letztes Jahr haben wir festgestellt, dass man von dort besonders nachts einen schönen Blick auf Witten hat) und Burgruine Hardenstein vorbei bevor wir durch den nächtlichen Wald auf schmalen Pfaden wieder nach Vormholz aufsteigen.



Das Wichtigste in Kürze:

  • Beginn: ist wie immer 19:00 Uhr
  • Ende: je nach Wandertempo müssten wir bis spätestens 22:00 Uhr wieder am Parkplatz sein.
  • Weglänge: ca. 6,5 km
  • Voraussetzung: festes „matschresistentes“ Schuhwerk (je nach Wetterlage sind die Wege etwas schlammig), 1 Taschenlampe (muss nicht hell sein), etwas Trittsicherheit (nachts durch den Wald zu laufen ist schon etwas anderes)


Sollte wetterbedingt die Wanderung ausfallen müssen (Starkregen , Sturm oder Krankheit meinerseits) wird die hier spätestens 2 Stunden vor der Wanderung bekanntgegeben!!!

Schaut also dann noch einmal vorbei!!!



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Wanderung auf dem Handwerkerweg am 01.11.2019

Wie schon der ein oder andere vielleicht bei der letzten Wanderung mitbekommen hat, haben wir als Termin für die nächste Wanderung den nächsten Feiertag angepeilt (Freitag, 1.11.). Da die Terminkoordination etwas gedauert hat (Startmöglichkeit und maximale Dauer) und ich auch sonst viel um die Ohren hatte, kommt die endgültige Bekanntgabe leider erst heute…

Am ersten Ferienwochenende habe ich die freie Zeit und das tolle Wetter genutzt um Pilze zu suchen. Da ich hier bei mir nicht so fündig geworden bin, wie ich mir das vorgestellt habe, bin ich auf die Suche nach geeigneteren Wäldern gegangen. Dabei stieß ich auf ein mir bisher weitgehend unbekanntes Gebiet um die Hasper Talsperre. Pilze habe ich hier auch gefunden, aber zudem noch eine wirklich schöne Wanderregion. Seit dem habe ich den Entschluss gefasst, dass die nächste Tour hierher gehen soll.

Nach ein wenig Recherche habe ich einen passenden Weg entdeckt: den Ennepetaler „Handwerkerweg“. Neben der Hasper Talsperre führt uns dieser auch ins nebenan liegende Tal der Ennepe, welches ich auch wunderschön finde. Thematisch verbindet der Weg Orte historischer Handwerke (Mühlen, Hammerwerk, Eisenerzbergbau). Eine genauere Beschreibung findet sich in einem Flyer der Stadt Ennepetal (klicke hier). Mir geht es jedoch vor allem um die schöne Gegend mit viel Wald und kaum Straßenkontakt! (Das bedeutet auch, dass festes Schuhwerk, wie meistens, von Vorteil ist). Bilder kann ich von dieser Tour oder der Gegend leider noch keine liefern – beim Pilzesuchen hatte ich keine Kamera dabei…

Die Länge des Weges ist zwischen 16 und 17 Kilometern angegeben, bei uns sind es jedoch aufgrund eines anderen Startpunktes (Café Restaurant Plessen) nur ca. 14 Kilometer. Hier können wir nach geschaffter Tour auch zu Kaffee und Kuchen einkehren und die Wanderung ausklingen lassen.

Ich freue mich auf eine schöne und abwechslungsreiche Tour und jeden, der uns dabei begleiten mag.



Kurzinfos:

  • Start: 11:00 Uhr am Café Rastaurant Plessen ( Talsperrenweg 114,
    58256 Ennepetal)
  • Parkplatz: Direkt am Restaurant – KOSTENPFLICHTIG am Wochenende (Ich habe 1,40 € gelesen, die beim Besuch des Restaurants erstattet werden, ich weiß aber nicht, ob der Preis aktuell ist)
  • Länge: ca. 14 Kilometer (ich schätze etwa 4 1/2 Stunden, das kommt aber wie immer auf die Gruppe an)
  • Ausrüstung: festes Schuhwerk, ausreichend Verpflegung, da es zwischendurch keine Einkehrmöglichkeiten gibt




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